Wie bekomme ich den Abzug aus dem Versorgungsausgleich nach Tod des geschiedenen Ehepartners zurück?

Wie bekomme ich den Abzug aus dem Versorgungsausgleich nach Tod des geschiedenen Ehepartners zurück?

Obwohl der geschiedene Ehepartner verstorben ist wird weiterhin die Kürzung aus dem Versorgungsausgleich vorgenommen?

Der Rentenversicherungsträger, die Beamtenversorgung oder ein berufsständisches Versorgungswerk haben die Rückübertragung abgelehnt, weil die verstorbene Person länger als 36 Monate Leistungen aus dem Versorgungsausgleich erhalten hat?

Manchmal gibt es doch noch Rettung!

Im Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG ist die Vorschrift über den Tod eines Ehegatten ( § 31 VersAusglG ) uneingeschränkt anzuwenden; die Anwendung des § 31 Abs. 1 Satz 2 VersAusglG führt deshalb im Falle eines Vorversterbens des insgesamt ausgleichsberechtigten Person dazu, dass die überlebende, insgesamt ausgleichspflichtige Person das während der Ehezeit erworbenes Anrecht ab dem Zeitpunkt der Antragstellung ungeteilt zurück erhält (BGH, vom 20.06.2018, XII ZB 624/15; im Anschluss an Senatsbeschluss vom 16. Mai 2018 – XII ZB 466/16).
Hürde bleibt, in eine zulässige Abänderung hineinzukommen.

Wichtig ist, den richtigen und zulässigen Antrag zu stellen um sich Kosten und Enttäuschungen zu ersparen.

Nutzen Sie hier unsere professionelle Hilfe. In vielen Verfahren konnten wir Betroffenen bereits erfolgreich zu hohen Rückzahlungen verhelfen.

1 Kommentar zu „Wie bekomme ich den Abzug aus dem Versorgungsausgleich nach Tod des geschiedenen Ehepartners zurück?

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